Land & Leute
Berühmte Pfälzer: Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Sport
Von Helmut Kohl bis Fritz Walter: wer aus der Pfalz stammt und wer nicht

Kurz gesagt
Zu den bekanntesten Pfälzern zählen Altkanzler Helmut Kohl aus Ludwigshafen, Fußballweltmeister Fritz Walter aus Kaiserslautern, der Tenor Fritz Wunderlich aus Kusel, die Maler Anselm Feuerbach und Hans Purrmann aus Speyer und der Philosoph Ernst Bloch. Aus Kallstadt stammen die Vorfahren der Familien Trump und Heinz. Maßstab hier: in der Pfalz geboren oder dort prägend gewirkt.
Wer gilt auf dieser Seite als Pfälzer?
Als Pfälzer zählt hier, wer in der Region Pfalz geboren ist oder dort über Jahre prägend gewirkt hat. Gemeint ist das Gebiet des früheren Regierungsbezirks Pfalz im Süden von Rheinland-Pfalz mit seinen acht kreisfreien Städten und acht Landkreisen, von Speyer und Ludwigshafen im Osten bis Zweibrücken und Kusel im Westen. Wer in Mainz, Koblenz oder Trier zur Welt kam, ist Rheinland-Pfälzer, aber kein Pfälzer.
Zwei Grenzfälle verursachen die meisten Fehler. Die Kurpfalz, das alte Kurfürstentum, reichte mit Heidelberg und Mannheim weit über den Rhein; diese Städte liegen heute in Baden-Württemberg. Liselotte von der Pfalz, die berühmte Briefschreiberin am Hof Ludwigs XIV., wurde 1652 in Heidelberg geboren und gehört deshalb zur Kurpfalz, nicht zur heutigen Region. Umgekehrt gehörten Homburg, St. Ingbert und Blieskastel bis 1920 zur bayerischen Pfalz und liegen heute im Saarland. Wer die Verschiebungen der Grenzen nachvollziehen möchte, findet sie in der Geschichte der Pfalz.
Manche Namen tauchen in Listen über die Pfalz auf, obwohl sie dort nichts verloren haben. Levi Strauss, der Erfinder der Jeans, wurde 1829 in Buttenheim in Oberfranken geboren, Carl Benz 1844 in Mühlburg, heute ein Stadtteil von Karlsruhe. Beide fehlen hier deshalb. Jede Angabe in den Tabellen ist einzeln geprüft: Geburtsort und Lebensdaten folgen amtlichen Seiten, Museen und Stiftungen, ergänzend der Wikipedia. Lebende Personen stehen nur mit ihrer öffentlichen Rolle in der Liste.
Welche Politiker kommen aus der Pfalz?
Der bekannteste Pfälzer der Politik ist Helmut Kohl, Bundeskanzler von 1982 bis 1998. Bemerkenswert ist, wie viele Regierungschefs von Rheinland-Pfalz aus der Region stammen: Laut der Landesregierung wurden Kohl, Kurt Beck und Malu Dreyer in der Pfalz geboren, und auch Alexander Schweitzer, Ministerpräsident von 2024 bis 2026, ist gebürtiger Landauer.
| Name | Lebensdaten | Geburtsort | Bekannt für |
|---|---|---|---|
| Helmut Kohl | 1930–2017 | Ludwigshafen am Rhein | Ministerpräsident 1969–1976, Bundeskanzler 1982–1998 |
| Kurt Beck | geb. 1949 | Bad Bergzabern | Ministerpräsident 1994–2013, SPD-Bundesvorsitzender 2006–2008 |
| Malu Dreyer | geb. 1961 | Neustadt an der Weinstraße | erste Ministerpräsidentin des Landes, 2013–2024 |
| Alexander Schweitzer | geb. 1973 | Landau in der Pfalz | Ministerpräsident 2024–2026 |
| Johann Philipp Becker | 1809–1886 | Frankenthal | Revolutionär von 1849, später in Genf in der Arbeiterbewegung aktiv |
Helmut Kohl kam am 3. April 1930 im Ludwigshafener Stadtteil Friesenheim zur Welt, wo sein Geburtshaus in der Hohenzollernstraße steht. Sein Wohnhaus im Stadtteil Oggersheim machte den Namen dieses Ortsteils bundesweit bekannt; dort starb er am 16. Juni 2017. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof des Domkapitels in Speyer. Kurt Beck wurde 1949 im damaligen Bergzabern geboren, wuchs in Steinfeld in der Südpfalz auf und lebt bis heute dort. Malu Dreyer ist gebürtige Neustadterin.
Nicht jeder, der in der Pfalz Politik gemacht hat, stammt von hier. Die beiden Organisatoren des Hambacher Festes von 1832, Philipp Jakob Siebenpfeiffer und Johann Georg August Wirth, wurden in Lahr in Baden und in Hof an der Saale geboren. Sie gehören zu den Menschen, die in der Pfalz prägend gewirkt haben, ohne Pfälzer von Geburt zu sein.
Welche Pfälzer prägten Wirtschaft, Wissenschaft und Denken?
Die Pfalz brachte Unternehmer, Ärzte, Forscher und einen der bekanntesten Philosophen des 20. Jahrhunderts hervor. Zwei Industriezentren stehen dabei im Vordergrund: Kaiserslautern mit dem Nähmaschinenbau und Ludwigshafen mit der Chemie.
| Name | Lebensdaten | Geburtsort | Bekannt für |
|---|---|---|---|
| Johann Peter Frank | 1745–1821 | Rodalben | Arzt, gilt als Begründer der öffentlichen Gesundheitspflege; starb in Wien |
| Georg Michael Pfaff | 1823–1893 | Kaiserslautern | Instrumentenbauer, baute 1862 seine erste Nähmaschine, Gründer der Firma Pfaff |
| Georg von Neumayer | 1826–1909 | Kirchheimbolanden | Geophysiker und Polarforscher, leitete bis 1903 die Deutsche Seewarte in Hamburg; Namensgeber der Antarktisstation Neumayer III |
| Friedrich Engelhorn | 1821–1902 | Mannheim | gründete 1865 die BASF, deren Werk auf der Ludwigshafener Rheinseite entstand |
| Carl Bosch | 1874–1940 | Köln | Haber-Bosch-Verfahren, 1913 erste Ammoniakanlage im BASF-Werk Oppau, Chemie-Nobelpreis 1931 |
| Henry Villard (Heinrich Hilgard) | 1835–1900 | Speyer | Journalist und Eisenbahnunternehmer in den USA, Partner Thomas Edisons |
| Ernst Bloch | 1885–1977 | Ludwigshafen am Rhein | Philosoph, Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“ |
Engelhorn und Bosch sind keine Pfälzer von Geburt, aber ohne sie wäre Ludwigshafen nicht die Industriestadt, die es ist. Die BASF erinnert selbst daran, dass Boschs Leistungen als Vorstandschef auch Entscheidungen einschließen, die im Zusammenhang mit beiden Weltkriegen folgenschwer waren. Ernst Bloch wurde laut dem Ernst-Bloch-Zentrum 1885 im damals bayerischen Ludwigshafen in einem jüdischen Elternhaus geboren. Er lehrte von 1949 bis 1961 in Leipzig, danach bis zu seinem Tod in Tübingen. Henry Villard wanderte 1853 als junger Mann nach New York aus, berichtete als Korrespondent über den Amerikanischen Bürgerkrieg und stand später mehreren Bahngesellschaften vor; maßgeblich war er an der Fertigstellung der Northern Pacific Railroad 1883 beteiligt.
Eine eigene Geschichte schreibt das Weindorf Kallstadt an der Weinstraße. Von hier wanderte Johann Heinrich Heinz (1811–1891) nach Pennsylvania aus; sein Sohn Henry John Heinz gründete in Pittsburgh das Lebensmittelunternehmen, das durch Ketchup weltbekannt wurde. Ebenfalls aus Kallstadt kamen Friedrich Trump (1869–1918), der in den USA mit Gaststätten während des Goldrauschs am Klondike zu Geld kam, und seine Frau Elisabeth Christ (1880–1966), die Großeltern von Donald Trump. Die Familien Heinz und Trump sind miteinander verwandt. Wie stark die Auswanderung die Pfalz seit dem 18. Jahrhundert geprägt hat, behandelt eine eigene Seite, die in einer späteren Ausbaustufe folgt.
Welche Maler und Dichter stammen aus der Pfalz?
Die bekanntesten Maler aus der Pfalz sind Anselm Feuerbach und Hans Purrmann, beide aus Speyer. Hinzu kommen Max Slevogt, der die Südpfalz zu seiner Wahlheimat machte, und eine Reihe von Malern, die vor allem die Weinlandschaft festhielten.
| Name | Lebensdaten | Geburtsort | Bekannt für |
|---|---|---|---|
| Anselm Feuerbach | 1829–1880 | Speyer | einer der bedeutenden deutschen Maler des 19. Jahrhunderts |
| Hans Purrmann | 1880–1966 | Speyer | Maler der Klassischen Moderne, Schüler und Freund von Henri Matisse |
| Max Slevogt | 1868–1932 | Landshut | Impressionist, lebte und starb auf Neukastel bei Leinsweiler |
| Heinrich Strieffler | 1872–1949 | Neustadt an der Weinstraße | Maler des Weinbaus, wirkte 45 Jahre in Landau |
| Otto Dill | 1884–1957 | Neustadt an der Weinstraße | Tiermaler, bekannt für Löwen- und Pferdebilder |
| August Becker | 1828–1891 | Klingenmünster | Schriftsteller, „Die Pfalz und die Pfälzer“ (1858), gilt als ein Begründer der pfälzischen Volkskunde |
| Martin Greif (Friedrich Hermann Frey) | 1839–1911 | Speyer | Lyriker und Dramatiker |
| Lina Sommer | 1862–1932 | Speyer | Kinderbuchautorin und Mundartdichterin |
| Paul Münch | 1879–1951 | Ruchheim (heute Ludwigshafen) | Mundartdichter, „Die Pälzisch Weltgeschicht“ (1909) |
| Hermann Sinsheimer | 1883–1950 | Freinsheim | Theaterkritiker, Redakteur des „Simplicissimus“, 1938 in die Emigration gezwungen |
Feuerbachs Geburtshaus in Speyer rettete ein Verein 1971 vor dem Abriss; heute ist es Museum und Gedenkstätte. Purrmann war Mitglied der Berliner Secession und in Paris Mitbegründer der Malschule von Henri Matisse; Speyer machte ihn 1950 zum Ehrenbürger. Max Slevogt stammte aus Niederbayern, besuchte aber schon als Schüler Landau und die Familie Finkler auf Neukastel, deren Tochter Antonie er 1898 heiratete. Später erwarb er den Landsitz Neukastel oberhalb von Leinsweiler von den Schwiegereltern; als Slevogthof bekannt, wurde er sein Rückzugsort, und dort ist er auch begraben.
In der Literatur ragt die Mundart heraus. Paul Münch, Kunstlehrer in Kaiserslautern, schrieb mit der „Pälzisch Weltgeschicht“ ein gereimtes Werk, das die Pfalz augenzwinkernd zum Mittelpunkt der Welt erklärt und bis heute viel zitiert wird. Wie diese Dichtung mit dem pfälzischen Dialekt zusammenhängt, erklärt die Seite über das Pfälzische. Hermann Sinsheimer, Sohn einer jüdischen Familie aus Freinsheim, musste vor den Nationalsozialisten fliehen und starb 1950 in London; seine Geburtsstadt vergibt heute einen Preis in seinem Namen.

Welche Musiker und Sportler machten die Pfalz bekannt?
In der Musik ist der Tenor Fritz Wunderlich aus Kusel der berühmteste Pfälzer, im Sport die Weltmeisterelf von 1954, in der fünf Spieler des 1. FC Kaiserslautern standen. Wunderlich wuchs in einfachen Verhältnissen in Kusel auf; sein Vater war Musiker, seine Mutter Geigerin. Er galt in den 1960er Jahren als einer der führenden lyrischen Tenöre und starb 1966 kurz vor seinem 36. Geburtstag an den Folgen eines Sturzes auf einer Treppe. Kusel erinnert mit einer Bronzebüste im Stadtpark und einem eigenen Raum im Stadtmuseum an ihn.
Joy Fleming, 1944 in Rockenhausen im heutigen Donnersbergkreis geboren, begann als Jugendliche in Mannheimer Lokalen mit Jazz und Blues und vertrat Deutschland 1975 beim Eurovision Song Contest mit „Ein Lied kann eine Brücke sein“. Aus der Gegenwart gehört der Sänger Mark Forster dazu, 1983 in Kaiserslautern geboren und in Winnweiler aufgewachsen. Die lange Tradition der Westpfälzer Wandermusikanten, die von der Gegend um Kusel aus durch die Welt zogen, ist auf der Seite über Kultur in der Pfalz beschrieben.
| Name | Lebensdaten | Geburtsort | Bekannt für |
|---|---|---|---|
| Fritz Walter | 1920–2002 | Kaiserslautern | Kapitän der Weltmeister von 1954, erster Ehrenspielführer der Nationalmannschaft |
| Ottmar Walter | 1924–2013 | Kaiserslautern | Weltmeister 1954, Bruder von Fritz Walter |
| Werner Kohlmeyer | 1924–1974 | Kaiserslautern | Weltmeister 1954 |
| Werner Liebrich | 1927–1995 | Kaiserslautern | Weltmeister 1954 |
| Horst Eckel | 1932–2021 | Vogelbach | Weltmeister 1954 |
| Hans-Peter Briegel | geb. 1955 | Kaiserslautern | Europameister 1980 |
| Jürgen Kohler | geb. 1965 | Lambsheim | Weltmeister 1990, Europameister 1996 |
| Miroslav Klose | geb. 1978 | Opole (Polen), ab 1985 in Kusel | Weltmeister 2014, Rekordtorschütze der Nationalmannschaft |
Mit dem 1. FC Kaiserslautern gewannen Fritz und Ottmar Walter, Kohlmeyer, Liebrich und Eckel 1951 und 1953 die deutsche Meisterschaft, bevor sie am 4. Juli 1954 in Bern Weltmeister wurden. Seit dem 2. November 1985, dem 65. Geburtstag von Fritz Walter, trägt das Stadion auf dem Betzenberg seinen Namen. Die 1999 gegründete Fritz-Walter-Stiftung fördert in seinem Sinn die Jugendarbeit im Sport. Miroslav Klose ist kein gebürtiger Pfälzer, kam aber als Kind nach Kusel und begann in der Westpfalz mit dem Fußball.
Wo begegnet man berühmten Pfälzern in der Pfalz?
Viele der genannten Personen haben Orte hinterlassen, die man besuchen kann: Geburtshäuser, Museen, Gräber, ein Stadion. Die Übersicht hilft, einen Ausflug thematisch zu planen. Öffnungszeiten wechseln, besonders bei ehrenamtlich geführten Häusern; prüfen Sie sie vor dem Besuch auf der Seite des jeweiligen Museums.
| Ort | Was es zu sehen gibt | Person |
|---|---|---|
| Speyer | Feuerbachhaus, Geburtshaus mit Museum | Anselm Feuerbach |
| Speyer | Museum Purrmann-Haus mit der größten öffentlichen Sammlung des Künstlerpaares | Hans Purrmann |
| Speyer | Grab auf dem Friedhof des Domkapitels | Helmut Kohl |
| Edenkoben | Schloss Villa Ludwigshöhe mit Werken Slevogts | Max Slevogt |
| Landau | Strieffler-Haus, Wohnhaus und Galerie | Heinrich Strieffler |
| Ludwigshafen | Ernst-Bloch-Zentrum mit Ausstellung und Archiv | Ernst Bloch |
| Kaiserslautern | Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg | Fritz Walter |
| Kusel | Büste im Stadtpark, Raum im Stadtmuseum | Fritz Wunderlich |
| Klingenmünster | August-Becker-Museum | August Becker |
| Rodalben | Johann Peter Frank-Museum | Johann Peter Frank |
| Neustadt an der Weinstraße | Grab auf dem Hauptfriedhof | Georg von Neumayer |
Speyer eignet sich für einen Tag auf den Spuren der Kunst: Feuerbachhaus und Purrmann-Haus liegen in der Innenstadt, der Dom in Gehweite. In der Südpfalz lässt sich Slevogt mit einer Wanderung verbinden, denn Neukastel liegt am Waldrand oberhalb von Leinsweiler, die Villa Ludwigshöhe über Edenkoben. Der Slevogthof ist in Privatbesitz; ob Räume zugänglich sind, erfragen Sie vorher. Einen Überblick über Region, Menschen und Themen dieser Rubrik gibt die Seite Land und Leute der Pfalz.
Häufige Fragen zu berühmten Pfälzern
Ist Helmut Kohl in Oggersheim geboren?
Nein. Helmut Kohl wurde am 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein geboren, im Stadtteil Friesenheim. Bekannt wurde Oggersheim, ebenfalls ein Stadtteil von Ludwigshafen, weil Kohl dort jahrzehntelang wohnte und 2017 starb. Sein Grab liegt in Speyer.
Stammt Donald Trump aus der Pfalz?
Donald Trump selbst wurde in New York geboren. Seine Großeltern väterlicherseits, Friedrich Trump und Elisabeth Christ, stammten aus Kallstadt an der Weinstraße und wanderten in die USA aus. Aus demselben Dorf kam auch der Vater des Ketchup-Fabrikanten Henry John Heinz.
War Liselotte von der Pfalz eine Pfälzerin?
Im heutigen Sinn nicht. Elisabeth Charlotte, genannt Liselotte, wurde 1652 in Heidelberg geboren, der Hauptstadt der Kurpfalz. Ihr Titel bezieht sich auf das Kurfürstentum, das auch linksrheinische Gebiete umfasste, ihr Geburtsort liegt aber im heutigen Baden-Württemberg.
Waren Levi Strauss oder Carl Benz Pfälzer?
Nein, obwohl beide gelegentlich so genannt werden. Levi Strauss kam 1829 in Buttenheim in Oberfranken zur Welt, Carl Benz 1844 in Mühlburg, heute ein Teil von Karlsruhe. Mit der Pfalz verbindet beide keine Herkunft.
Wie viele Weltmeister von 1954 kamen vom 1. FC Kaiserslautern?
Fünf: Fritz Walter, Ottmar Walter, Werner Kohlmeyer, Werner Liebrich und Horst Eckel standen im Endspiel von Bern am 4. Juli 1954. Vier von ihnen wurden in Kaiserslautern geboren, Horst Eckel in Vogelbach im heutigen Landkreis Kaiserslautern.
Quellen: Landesregierung Rheinland-Pfalz: Ministerpräsidenten; Helmut-Kohl-Stiftung; Ernst-Bloch-Zentrum: Wer ist Ernst Bloch?; BASF Corporate History: Carl Bosch; Feuerbachhaus Speyer; Stadt Speyer: Hans Purrmann; 1. FC Kaiserslautern: Fritz-Walter-Stiftung; Wikipedia: Paul Münch. Stand: Oktober 2026.