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Herxheim am Berg: Urkunde von 774, Pfaffenhof und der höchste Weinort an der Weinstraße

Höchstgelegener Weinort direkt an der Deutschen Weinstraße mit Urkunde von 774, Chorturmkirche St. Jakob, Pfaffenhoftor und den Lagen Honigsack, Himmelreich und Kirchenstück

Stand: · 11 Min. LesezeitTermine geprüft am Erwähnt 774 · 212 m ü. NN

Weinbergreihen am Hang im Frühling mit gelb blühendem Senf zwischen den Reihen und Blick auf die weite Ebene im Morgenlicht
Weinberge Weinberge im Frühling. Symbolbild

Kurz gesagt

Herxheim am Berg liegt auf 212 Metern Höhe an einem Vorhügel der Haardt im Landkreis Bad Dürkheim und ist der höchstgelegene Ort, der unmittelbar an der Deutschen Weinstraße liegt. 774 erscheint das Dorf als „Heriesheim“ im Besitzverzeichnis des Klosters Weißenburg. Die Kirche St. Jakob mit romanischem Chorturm, das barocke Pfaffenhoftor und die ehemaligen Klosterhöfe an der Hauptstraße erzählen von mehr als tausend Jahren Weinbau unter wechselnden Herren.

Wo liegt Herxheim am Berg?

Das Dorf liegt im weiten Rebengelände auf einem Vorhügel des vorderen Haardtgebirges. Mit 212 Metern über dem Meeresspiegel ist es der höchste Ort, der direkt an der Deutschen Weinstraße liegt; deshalb heißt es auch das „hangende Herxheim“. Hinter der Kirche öffnet sich der Schlossgarten, von dem aus der Blick über die Rheinebene bis zu Taunus, Odenwald und Schwarzwald reicht. Wie diese Weinstraße verläuft, beschreibt die Seite Deutsche Weinstraße, den Gebirgsrand erklärt die Seite Haardt.

Von 1902 bis 1932 und erneut seit 1969 gehört Herxheim am Berg zum Landkreis Bad Dürkheim, innerhalb dessen zur Verbandsgemeinde Freinsheim, die Kreisstadt ist Bad Dürkheim. Als Weinbaubereich ist der Ort Teil der Mittelhaardt. Nachbarorte sind Kallstadt, Freinsheim und Dackenheim.

Im Norden und Westen schließt sich der Wald an. Dort liegt das Naturschutzgebiet Felsenberg, das seit 1954 besteht und von Kalkfelsen und seltenen Pflanzen geprägt ist. Rebhänge, Waldrand und Felsen liegen hier dicht beieinander.

Was steckt hinter dem Namen Herxheim am Berg?

Der Ortsname geht auf eine fränkische Siedlung zurück. 774 steht der Ort als „Heriesheim“ im Besitzverzeichnis des Klosters Weißenburg im Elsass, dem ältesten schriftlichen Beleg. Der Zusatz „am Berg“ wird vom 13. bis zum 17. Jahrhundert verwendet, um das Dorf von Herxheim bei Landau zu unterscheiden, und verweist zugleich auf die Hanglage. Die heutige Schreibweise besteht seit 1824.

Der Vergleich der beiden gleichnamigen Orte zeigt einen Unterschied schon in der ältesten Quelle: Das Weißenburger Verzeichnis führt für das Herxheim am Berg eine größere Menge Wein auf als für den Namensvetter in der Südpfalz. Damit ist der Weinbau am Haardtrand für das 8. Jahrhundert belegt, lange bevor es Weinlagen mit Namen gab.

Wie entstand das Dorf im Frühmittelalter?

Auf der Gemarkung wurden Funde aus der Bronze- und der Jungsteinzeit gemacht, außerdem Spuren aus keltischer und römischer Zeit. Aus der Zeit der Franken sind Gräber der Merowingerzeit erhalten. Das Dorf selbst entstand als fränkische Gründung des 6. Jahrhunderts in der Form eines Haufendorfs: Die Höfe liegen ohne strenge Straßenordnung dicht beieinander. Wie die Römerzeit in der Pfalz verlief, schildert die Seite Römer in der Pfalz.

Das Mittelalter brachte den Ort in die Hände der Klöster. Das Kloster Weißenburg besaß schon im 8. Jahrhundert Land und Weinberge in Herxheim. Später kamen weitere geistliche Grundherren hinzu, die aus dem Dorf ihre Weinabgaben bezogen.

Welche Klöster und Herren besaßen das Dorf?

Die Herrschaft über Herxheim am Berg lag über Jahrhunderte bei mehreren Parteien zugleich, eine typische Lage in der alten Pfalz. Die Grafen von Leiningen übernahmen als Vögte die Herrschaft über den Ort; 1350 erhielten sie ihn als Lehen. Die Zugehörigkeit zur Grafschaft Leiningen endete erst 1793, als die Grafen vor den französischen Revolutionsheeren über den Rhein flohen. Das Haus Leiningen prägt das ganze Umland, die Landschaft beschreibt die Seite Leiningerland.

Neben den Grafen besaßen mehrere Klöster Land im Dorf. Das Kloster Höningen, 1120 gegründet, besaß hier ein großes Hofgut, das 1209 erstmals erwähnt wird und später Pfaffenhof hieß. Das Kloster Werschweiler erwarb 1371 Besitz, der Deutsche Orden ist ab 1414 im Dorf nachweisbar, und im 16. Jahrhundert tritt das Kloster Rosenthal hinzu. Welche Rolle solche Gründungen in der Pfalz spielten, zeigt die Seite Klöster und Abteien.

Im 18. Jahrhundert wurde die Familie von Reineck zum größten Grundbesitzer im Dorf. Sie ließ 1771 das Schlösschen errichten, dessen Garten sich hinter der Kirche erstreckt und heute Schlossgarten heißt. 1788 ging der Besitz an das Domkapitel in Speyer über, den Geistlichen der Domkirche, die auf der Seite Speyerer Dom beschrieben wird.

Kalkfelsen mit trockenem Gras, Wildblumen und Sträuchern an einem sonnigen Hang oberhalb von Weinbergen
Felsenberg Kalkfelsen am Hang. Symbolbild

Was geschah 1461 und im Dreißigjährigen Krieg?

1461 wurde Herxheim am Berg in einer Fehde zwischen dem pfälzischen Kurfürsten und Graf Emich III. von Leiningen-Hardenburg niedergebrannt. Die Bewohner bauten das Dorf zunächst unterhalb des Hangs in der Ebene wieder auf, unter dem Namen „Herxheim am Sand“. Diese Siedlung bestand nicht lange: Die Menschen kehrten auf den Hang zurück und errichteten das Dorf an der alten Stelle neu. Die Kirche blieb 1461 von den Flammen verschont, sie überstand die Zerstörung des Dorfes.

Auch im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort zerstört. Für das Jahr 1600 sind 53 Familien im Dorf nachgewiesen; das Morgenbuch von 1706 verzeichnet 43 Familien mit Grundbesitz. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde auch der Lehenshof der Grafen von Leiningen an der Hauptstraße zerstört und um 1719 vom kurpfälzischen Landschreiber Johann Heinrich Heyler erneuert. Zum größeren Zusammenhang dieser Kriege dient die Seite Kurpfalz.

Welche Geschichte hat die Kirche St. Jakob?

Die protestantische Pfarrkirche St. Jakob im Pfaffenhof steht auf einem romanischen Chorturm, der gotisch überformt wurde. Das Langhaus ist ein barocker Saalbau mit der Jahreszahl 1729. Die Kirche bestimmt das Bild des Dorfes und ist weithin im Gelände zu sehen. Sie liegt im Osten des Ortes an der ehemaligen mittelalterlichen Wehrmauer oberhalb der Weinberge, auf dem Gelände eines früheren terrassenartigen Friedhofs. An der Südwand stehen Kriegerdenkmäler für 1870/71 und für 1914/18.

Urkundlich wird die Kirche 1214 erstmals erwähnt. Damals gehörte sie dem Kloster Murbach und kam im selben Jahr durch Tausch an das Kloster Höningen. Gemeinsam mit Leistadt bildete sie eine Pfarrei; 1379 ist Herxheim als eigene Pfarrei nachweisbar. 1566 wurde die Gemeinde im Zuge der Reformation lutherisch. Die Konfessionen im Ort waren auch später gemischt: 1806 lebten 352 Einwohner im Dorf, davon 251 Lutheraner, 54 Katholiken, 26 Reformierte, 18 Juden und 3 Mennoniten.

Im August 1934 zerstörte ein Brand den größten Teil der Kirche. Kanzel, Altar und Taufstein blieben erhalten, und bis Weihnachten 1934 war die Kirche am selben Platz wiederaufgebaut. Im Chor wurde bei der Renovierung 1925 eine Deckenmalerei freigelegt, die die vier Evangelisten mit ihren Symbolen um eine Heiliggeisttaube zeigt; in der Apsis ist das Jüngste Gericht dargestellt. St. Jakob gehört zu einer Gruppe romanischer Chorturmkirchen der Umgebung, zu der auch die katholische Kirche in Dackenheim und die protestantische Kirche in Weisenheim am Sand zählen.

Erdweg zwischen Weinbergreihen mit Wildblumen am Rand im tiefen Licht des Spätsommers
Rebweg Weg zwischen den Reben. Symbolbild

Was verbirgt sich hinter dem Pfaffenhof?

Der Pfaffenhof ist der älteste Teil des Dorfes und bildete einst das große Hofgut des Klosters Höningen, das 1209 erstmals erwähnt wird. Das Gut lag zwischen Hauptstraße, der Straße Hinter den Mauern, der Friedhofstraße und der Kirche. Nach der Reformation fiel es an die Grafen von Leiningen, die es zunächst an die Familie von Reineck gaben. 1788 ging es an das Speyerer Domkapitel; seitdem setzte sich der Name Pfaffenhof für den Besitz durch, in Anknüpfung an das frühere geistliche Gut.

Der ehemalige Wirtschaftshof des Klosters, Pfaffenhof 5 und 7, diente ab 1788 als Kellerei des Domkapitelguts. Zwei Wohnhäuser teilen sich einen durchlaufenden Gewölbekeller, davor stehen klassizistische Torpfeiler. Die Gebäude fehlen auf dem Ortsplan von 1804, 1806 erwarben die Gebrüder Karcher aus Kaiserslautern das Haus samt dem benachbarten Schlösschen. Vor Pfaffenhof 4 liegt eine Brunnenanlage mit unterirdischem Brunnenstollen und Wasserzuführungskanal von 1858; gegenüber von Nummer 12 steht ein Sandsteintrog mit eisernem Pumpenstock aus dem 19. Jahrhundert.

Am oberen Ende des Pfaffenhofs steht das Pfaffenhoftor, das auch „Tor zu Wald“ heißt. Es war die Durchfahrt in den einst befestigten Ort und gehört zu den wenigen erhaltenen barocken Ortstoren der Pfalz. Den Rundbogen schließt ein Maskenschlussstein ab, der als „Neidkopf“ bezeichnet wird. In die abgerundete Umfassungsmauer zum Dackenheimer Weg hin ist ein Spitzhäuschen eingefügt. Tor und Spitzhäuschen bilden zusammen das Logo der Winzergenossenschaft. Ursprünglich schützte eine rund 1500 Meter lange Mauer den Ort; Teile davon stehen noch.

Welche Höfe und Häuser prägen die Hauptstraße?

Die Hauptstraße ist die Achse des Dorfes, und die Denkmalliste der Landesdenkmalpflege verzeichnet an ihr eine Reihe von Höfen aus fünf Jahrhunderten. Das Hoftor an der Hauptstraße 7 trägt einen Renaissancebogen von 1594, im Hof liegt ein Portalsturz von 1602. Die Hauptstraße 20 ist ein repräsentativer spätbarocker Torhausbau mit der Jahreszahl 1752, das zugehörige Wirtschaftsgebäude trägt 1759. Zwei Hoftorpfeiler vor der Nummer 35 gehören dem 16. oder frühen 17. Jahrhundert an.

Die Hauptstraße 40 war ein Lehenshof der Grafen von Leiningen am südöstlichen Ortsausgang in Richtung Freinsheim, direkt über dem Tal. Der spätbarocke Mansarddachbau gehört zu den Beispielen dafür, wie ein ehemals herrschaftliches Anwesen in bürgerliche Hand überging. 1724 wurde der Hof mit dem benachbarten ehemaligen Klostergut Werschweiler an der Hauptstraße 38 vereinigt. Dieses Haus erwarb 1853 die protestantische Gemeinde als Pfarrhaus. Beide Häuser prägen zusammen das Ortsbild. Zu dem Hof gehören ein Wachhäuschen aus dem 18. Jahrhundert und ein Wingert.

Das ehemalige Schulhaus mit Lehrerwohnung an der Hauptstraße 34 und 36 ist eine barocke Baugruppe, die 1852 umgebaut wurde; im früheren Wirtschaftsgebäude befand sich der Schulsaal, daneben das Spritzenhaus. Die Schule lag seit dem 17. Jahrhundert in der Verantwortung der Grafen von Leiningen, 1711 und 1776 wurden Regelungen zur Schulpflicht erlassen. Bis 1856 diente das Gemeindehaus als Schulhaus, 1891 wurde die Schule zweizügig.

In der Speyerer Straße steht ein spätbarocker Hakenhof von 1755. Das ist ein Winzerhof, dessen Gebäude in einem rechten Winkel um den Hof angeordnet sind, mit Wohnhaus, Scheune und Keller. Unter der Nummer 17 ist eine ehemalige Kellermikwe von 1753 verzeichnet, ein Ritualbad der jüdischen Gemeinde, die im Dorf lebte; 1806 gehörten 18 Einwohner dazu. In der Weinstraße steht ein ehemaliger Scheitelstein von 1717. Mehr zur jüdischen Geschichte der Region steht auf der Seite Jüdische Friedhöfe und Synagogen.

Wie erlebte das Dorf die Revolutionskriege?

1792 besetzte Frankreich die Grafschaft Leiningen. Französische Truppen kamen am 10. Mai 1794 in das Dorf. Seit 1798 gehörte der Ort zum Département Donnersberg, benannt nach dem höchsten Berg der Pfalz. Der Ort zählte 1801 rund 328 Einwohner. Die Klöster, die jahrhundertelang vom Weinbau im Dorf gelebt hatten, wurden 1802 aufgelöst, ihre Güter fielen an neue Besitzer.

Im 20. Jahrhundert forderten beide Weltkriege große Verluste unter den Einwohnern. Das Kriegerdenkmal an der Straße Hinter den Mauern, drei Soldaten vor einer Mauerecke, wurde 1932 geschaffen und 1957 erweitert. Französische Truppen besetzten das Dorf 1918 und 1945. Wie sich die Weinbauorte danach entwickelten, zeigt die Einwohnerzahl: 1970 lebten in Herxheim am Berg 606 Menschen, 1990 waren es 547, im Jahr 2000 schon 726 und 2012 dann 733.

Weiter Blick von einem Höhenrücken über eine flache Ebene mit Feldern und fernen Hügeln im Morgendunst
Rheinebene Blick über die Rheinebene. Symbolbild

Wie prägt der Weinbau den Ort?

Herxheim am Berg ist ein Weinort seit der Zeit der ersten Urkunde. Die Klosterkeller von Weißenburg, Höningen und Werschweiler sowie die Keller der Grafen von Leiningen füllten sich mit Gült- und Zehntweinen aus dem Dorf. Mit der Weingesetzreform von 1971 gibt es drei Einzellagen: Honigsack, Himmelreich und Kirchenstück. Was eine Lage ist und wie sie sich von Großlagen unterscheidet, erklärt die Seite Weinlagen.

1937 gründeten die Winzer die Winzergenossenschaft, deren Keller und Kelterhaus an der Weinstraße 1 1938/39 entstanden. Der blockhafte Walmdachbau steht an der Straße nach Kallstadt und wurde später erweitert. Die Genossenschaft baut alle gängigen Rebsorten an und baut sie zu Wein aus; die Sorten beschreibt die Seite Rebsorten, die wichtigste Weißweinrebe die Seite Riesling, die Rotweinsorten der Pfalz die Seite Burgunder. Im Jahr 1979 zählte der Ort 59 Betriebe mit 0,3 Hektar und mehr bestockter Rebfläche, 2007 waren es noch 25; die Betriebe sind größer geworden, und der Anteil der Rotweinsorten stieg im selben Zeitraum von 13 auf 42 Prozent.

Was gibt es heute zu erleben?

Im Sommer lädt das Herxheimer Wein- und Sektsymposium „Kurpfalzblick“ ein, im August folgt die Weinkerwe, wie die Kerwe als Fest auf der Seite Kerwe erklärt wird. Jährlich führt eine Weinwanderung durch die Lage Himmelreich. Zu den Vereinen zählen der Weinbauverein, der Kirchenchor, der Historische Stammtisch und die Freiwillige Feuerwehr. Wanderrouten rund um die Weinberge stellt die Seite Weinwanderungen vor, die Wege durch die Weinberge verbindet der Wanderweg Deutsche Weinstraße. Auch der Radweg Deutsche Weinstraße führt durch die Nachbarschaft.

Im Dorf lassen sich Pfaffenhoftor, Kirche und Schlossgarten zu einem kurzen Rundgang verbinden, der mit dem Blick über die Ebene endet. Wer mehr über die Nachbarn erfahren möchte, findet auf den Seiten Weisenheim am Berg und Kallstadt ähnliche Dörfer am Haardtrand.

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Häufige Fragen zu Herxheim am Berg

Wann wurde Herxheim am Berg erstmals erwähnt?

774 als „Heriesheim“ im Besitzverzeichnis des Klosters Weißenburg.

Warum heißt der Ort „am Berg“?

Der Zusatz unterscheidet das Dorf seit dem 13. Jahrhundert von Herxheim bei Landau und verweist auf die Hanglage.

Wie hoch liegt Herxheim am Berg?

Auf 212 Metern über NN; es ist der höchstgelegene Ort direkt an der Deutschen Weinstraße.

Was geschah 1461?

Der Ort wurde in einer Fehde zwischen dem Kurfürsten und Graf Emich III. von Leiningen-Hardenburg zerstört und danach auf dem Hang neu aufgebaut.

Welche Weinlagen gibt es?

Honigsack, Himmelreich und Kirchenstück.

Wann brannte die Kirche St. Jakob?

Im August 1934; bis Weihnachten 1934 war sie am selben Platz wiederaufgebaut.

Quellen: Verbandsgemeinde Freinsheim: Herxheim am Berg; regionalgeschichte.net: Herxheim am Berg, Geschichte; regionalgeschichte.net: St. Jakob; regionalgeschichte.net: Pfaffenhof; GDKE Rheinland-Pfalz: Denkmalverzeichnis Landkreis Bad Dürkheim. Stand: November 2026.