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Weisenheim am Berg: Urkunde von 771, Synagoge von 1832 und die Höfe der Hauptstraße
Dorf am Haardtrand mit Urkunde von 771, Synagoge von 1832/33 als Kulturzentrum, Hakenhöfen des 16. bis 19. Jahrhunderts und dem Einbürgerungsbrauch des Stutzens

Kurz gesagt
Weisenheim am Berg liegt am Rand der Haardt im Landkreis Bad Dürkheim, am Übergang vom Pfälzerwald zur Rheinebene. Am 17. März 771 steht der Ort als „Wizzinheim“ im Lorscher Codex: Hitta, Tochter eines fränkischen Großgrundbesitzers, übertrug dem Kloster Lorsch Besitz samt Weinbergen und sieben Hörigen. Eine Synagoge von 1832/33, ein Ortskern aus Hakenhöfen und Dreiseithöfen des 16. bis 19. Jahrhunderts und die Geschichte der Grafen von Leiningen prägen das Dorf.
Wo liegt Weisenheim am Berg?
Das Dorf liegt am Fuß der Haardt, wo der Pfälzerwald an die Weinberge grenzt. Es gehört zur Verbandsgemeinde Freinsheim; die Kreisstadt ist Bad Dürkheim, der Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde ist Freinsheim. Im Wald oberhalb des Dorfes liegt der Ungeheuersee; über ihm finden sich die ältesten Siedlungsspuren der Gemarkung. Mehr über den Gebirgsrand beschreibt die Seite Haardt.
Der Zusatz „am Berg“ trennt das Dorf vom Nachbarort Weisenheim am Sand in der Ebene. Der Ortsname geht auf die Gefolgschaft eines Franken namens Wizzo zurück, der hier ein Gehöft besaß: Aus „Haus und Heim des Wizzo“ wurde Wizzinheim. Das Nachbardorf beschreibt die Seite Weisenheim am Sand.
Wie alt sind die Siedlungsspuren der Gemarkung?
Die Gemarkung ist sehr viel älter als die Urkunde. Funde der Glockenbecherkultur belegen eine Besiedlung seit etwa 3000 v. Chr.; verstreute Hügelgräber liegen oberhalb des Ungeheuersees. Funde aus der Keltenzeit zeigen, dass die Siedlung bis ins erste vorchristliche Jahrhundert fortbestand.
Aus der Römerzeit stammen mehrere Zeugnisse. Nahe der evangelischen Kirche befand sich ein römischer Gutshof, eine villa rustica. Im Gewann „Hühnergarten“ zwischen Neuweg und Friedhofstraße wurden Brandgräber mit zahlreichen Beigaben ausgegraben, die in die Zeit zwischen 250 und 300 n. Chr. gehören. Im Wald wurden zwischen 150 und 250 n. Chr. Steine gebrochen; Spuren davon zeigen sich am Krummholzer-Stuhl und in den Wollgruben auf der Höhe westlich des Ungeheuersees. 1975 fand man am Neuweg einen römischen Steinsarg, der heute am Dorfplatz steht. Er enthielt neben den Gebeinen einen Weinkrug, ein Tränenkrüglein und zwei Schalen mit Getreide.
Aus fränkischer Zeit stammen zwölf merowingische Plattengräber, die 1877 östlich des Neuwegs gefunden wurden, sowie ein Kindergrab mit reichen Schmuckbeigaben aus der Zeit um 800. Zur römischen Pfalz insgesamt steht mehr auf der Seite Römer in der Pfalz.

Was steht in der Urkunde vom 17. März 771?
Die Urkunde ist im Lorscher Codex unter der Nummer 1140 überliefert. Hitta, die Tochter eines fränkischen Großgrundbesitzers, übertrug dem heiligen Märtyrer Nazarius, dessen Reliquien in Lorsch ruhen, und damit den Mönchen unter Abt Gundeland ihren väterlichen Erbbesitz im Wormsgau. Er lag in der Frisenheimer Mark, in Weisenheim, in Eberuffelsheim und in Karlebach und umfasste Mansen, Felder, Wiesen, Weiden, Wege, Wald, Weinberge, Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude sowie sieben Hörige. Welchen Besitz Hitta in jedem einzelnen Ort hatte, führt die Urkunde nicht auf.
Das Bild des Ortes ist klar: Wizzinheim war kein geschlossenes Dorf, sondern bestand aus einzelnen Höfen. Fränkische Siedler hatten sie in der Landnahmezeit nach dem Ende der römischen Herrschaft errichtet. Die Weinberge in der Aufzählung belegen, dass an der Haardt schon im 8. Jahrhundert Reben standen. Die Entwicklung des Weinbaus in der Pfalz beschreibt die Seite Weinbaugeschichte.
Wer herrschte in Weisenheim am Berg?
Um 1190 lebte ein Siegfried von „Witzzenheim“, der Ortsadel. Das Wormser Synodale von 1496 hält fest, dass der Edelknecht von Eppelborn die westliche Friedhofsmauer unterhielt, weil er das angrenzende Haus besaß. Friedrich von Eppelborn vermachte 1509 seinen Besitz in Weisenheim, darunter dieses Haus, dem Grafen Emich VIII. von Leiningen-Hartenburg. Später sprach man vom Haus als „Burg“; 1511 sind die „Burgwyßen“ genannt, 1578 und 1587 die „Alte Burgk“. Die Reste wurden 1725/26 gesprengt.
Das Dorf gehörte zur Grafschaft Leiningen-Hartenburg. Es war Teil des Murbacher Lehens, zu dem auch Leistadt, Bobenheim am Berg, Battenberg und Kleinkarlbach zählten; die Grafen ließen sich dieses Lehen von der elsässischen Benediktinerabtei Murbach bestätigen, so am 1. März 1655. Nur von 1728 bis 1746 gehörte der Ort zur Seitenlinie Leiningen-Emichsburg. Deren Graf Carl Ludwig trat 1736 zum katholischen Glauben über; unter seiner Regierung stieg die Zahl der katholischen Familien in Weisenheim am Berg von 11 auf 21. Bis zur Französischen Revolution blieb das Dorf bei den Leiningern. Die Geschichte der Region beschreibt die Seite Leiningerland.
Welche Geschichte hat die evangelische Kirche?
Die evangelische Kirche an der Kirchgasse hat ein barockes Schiff mit romanischem Kern, das vor 1726 entstand, und einen gotischen Chor von etwa 1300. Der ehemalige Friedhof rund um die Kirche trägt Grabmäler des 18. und 19. Jahrhunderts und prägt das Ortsbild. Bis 1842 war er der Friedhof der Gemeinde, dann wurde der Friedhof an den heutigen Standort am Wingertsberg verlegt.
Ende des 13. Jahrhunderts verkauften der Ritter Conrad von Reichenbach und seine Neffen die Zehnt- und Patronatsrechte an das Wormser Domstift; Bischof Simon genehmigte den Verkauf. Das Domkapitel erhielt damit die Einkünfte der Pfarrei, musste aber den Chor unterhalten und den Ortsgeistlichen besolden. In der Grafschaft Leiningen-Hartenburg führte Graf Emich X. 1563 die Reformation ein; 1565 gab es in Weisenheim noch einen katholischen Geistlichen, 1571 wird mit Georg Edelmann erstmals ein lutherischer Pfarrer genannt.
Eine Visitation am 28. März 1609 beschrieb das Innere: Die Kirche hatte fast keine Fenster und war dunkel, die Empore zu klein. Die beiden Seitenaltäre standen noch, der Hochaltar zeigte geschnitzte Figuren. Die Visitatoren befahlen, die Seitenaltäre abzubrechen, die Kanzel in die Südostecke des Langhauses zu versetzen und eine zweite Empore zu bauen. Am Pfarrhof neben der Kirche stehen Pfarrhaus, Zehntscheune und Stallungen. Hier sammelte man jährlich den zehnten Teil der Erträge an Wein und Getreide für das Kloster Limburg und die Leininger. Die Pfarrer hatten bis 1913 Pfründefelder, Weinberge, Äcker und Vieh. Zum Kloster Limburg steht mehr auf der Seite Kloster Limburg.
Die katholische Kirche St. Jakob in der Hauptstraße ist ein Saalbau im Heimatstil nach Plänen von Hans Seeberger aus Kaiserslautern. Die Gemeinde gründete dafür einen Kirchenbauverein.
Was erzählt die ehemalige Synagoge?
An einer platzartigen Erweiterung einer Sackgasse am Ortsrand ließ die jüdische Kultusgemeinde um 1832/33 ein Bethaus errichten. Es ist ein schlichter Putzbau von 9,50 mal 6,80 Metern mit Krüppelwalmdach und Biberschwanzdeckung. Die Fenster an Nord-, Ost- und Südseite sind sandsteingerahmte Rundbogenfenster nach spätbarocker Tradition. Das Rundbogenportal trägt eine hebräische Inschrift mit der Jahreszahl und Psalm 118,20: „Das ist das Tor des Herrn; die Gerechten werden dort einziehen.“
Der Betsaal misst etwa 38 Quadratmeter; eine Flachdecke aus Gips auf Strohgebinde schließt ihn über einer blau gefassten Hohlkehle ab. Eine Treppe in der Nordwestecke führt zur Frauenempore, auf der sechs bei der Restaurierung auf dem Dachboden gefundene Torawimpel und Handschriften ausgestellt sind. An Nord- und Südwand verläuft in 130 Zentimetern Höhe ein Sandsteingesims für Kerzen. In der Ostwand zwischen den Fenstern liegt die 145 Zentimeter hohe, 115 Zentimeter breite und 31 Zentimeter tiefe Toranische.
Dauerhaft ansässig waren Juden in Weisenheim erst im 18. Jahrhundert. Sechs bis acht Familien zahlten um 1750 Schutzgeld an den Landesherrn. Im 19. Jahrhundert schwankte die Zahl der jüdischen Einwohner zwischen 31 und 42; den Höchststand erreichte 1848 mit 42 Personen in elf Familien. 1880 waren es noch fünf Familien, 1900 elf Personen. Zur Kultusgemeinde gehörten auch Bobenheim und Leistadt. Für den Gottesdienst braucht es nach jüdischer Tradition mindestens zehn erwachsene Männer, den Minjan; dafür kamen zwei bezahlte Aushilfen aus Altleiningen und Kirchheim. Eine Judenschule ist für 1788 in einem Privathaus an der Stelle der heutigen Hauptstraße 44 nachgewiesen. Die Verstorbenen wurden in Hettenleidelheim bestattet.
Zum 1. Januar 1909 löste sich die israelitische Gemeinde auf; die verbliebenen Juden schlossen sich der Kultusgemeinde in Kirchheim an. Die Synagoge wurde versteigert, ein Schreinermeister nutzte sie bis 1983 als Holzlager und Schuppen. 1935 lebten noch sieben Juden im Ort; die beiden letzten Jüdinnen wurden im Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Seit 1975 bemühten sich Bürger um den Erhalt; 1983 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt und der geplante Abriss verhindert. Der „Förderkreis zur Erhaltung und Restaurierung der ehemaligen Synagoge“ gründete sich am 2. März 1988, erwarb das Haus am 10. Mai und eröffnete es im Dezember 1990 als Kulturzentrum. Weitere Orte jüdischer Geschichte stehen auf der Seite Jüdische Friedhöfe und Synagogen in der Pfalz.

Welche Höfe prägen die Hauptstraße?
Das Denkmalverzeichnis des Landkreises führt in der Hauptstraße eine lange Reihe von Hofanlagen. Sie zeigen, wie ein Winzerdorf vom 16. bis ins 19. Jahrhundert gebaut hat:
- Hauptstraße 60: kleine Hofanlage mit eingeschossigem Renaissancebau von 1567, Erweiterung 1810, Sturzbalkenfragment von 1604 und Hoftor von 1848.
- Hauptstraße 57: Kellerzugang von 1593 und Fenstersturz von 1600.
- Hauptstraße 50: Hakenhof mit Krüppelwalmdach und teilweise Zierfachwerk, bezeichnet 1698.
- Hauptstraße 29: spätbarocker Hakenhof, bezeichnet 1767 und 1768, später spätklassizistisch überformt.
- Hauptstraße 33: Dreiseithof, im Kern ein spätbarocker Putzbau von 1751, Umbau 1910, Hoftor 1752; im Wirtschaftsflügel steckt eine Spolie von 1813.
- Hauptstraße 48: Hakenhof des 18. Jahrhunderts mit Fachwerk, Pforte von 1792 und Volutenstein von 1739.
- Hauptstraße 49: Dreiseithof aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, bezeichnet 1850, mit älterem Keller von 1792, Stall von 1797, ehemaligem Pferdestall und Kelterhaus.
- Hauptstraße 72 und 80: große Vierseithöfe mit Torhausbau von 1869 und Wirtschaftsbauten von 1872 beziehungsweise Wohnhaus von 1855 und Wirtschaftsbauten von 1888.
In der Kleinen Weingasse 7 steht ein eingeschossiger spätbarocker Fachwerkbau über einem älteren Keller, bezeichnet 1558. Am Haus Hauptstraße 35, dem ehemaligen katholischen Schulhaus, ist 1838 als Baujahr bezeichnet; der spätklassizistische Walmdachbau entstand nach Plänen von August von Voit aus Speyer und wurde um 1882 aufgestockt. Zur Bauweise gehört in diesem Dorf das geschlossene Gehöft mit großer Hofeinfahrt unter einem Sandsteinbogen und einem kleinen Personeneingang daneben.
An der Leistadter Straße liegt der Dorfplatz mit dem Stutzerstein, einem eisernen Pumpbrunnen des 19. Jahrhunderts und einer Friedenslinde von 1871. Pumpbrunnen von 1854 und aus dem 19. Jahrhundert stehen in der Hauptstraße und der Kleinen Weingasse. Seit 1906 war jedes Haus an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen; die Brunnen dienten danach nur noch dem Gießen, Wäschewaschen und für die Spritzbrühe der Weinberge. Am Ortsausgang nach Leistadt steht ein sandsteinerner Kilometerstein von 1872.
Was ist das Stutzen, der alte Einbürgerungsbrauch?
Das Stutzen war ein Einbürgerungsbrauch: Zugezogene, die „Beisassen“, erlangten dadurch das Bürgerrecht und durften damit den Gemeindewald nutzen, der Holz, Wasser, Weide und Streu für den Stall lieferte. Der Wald umfasst rund 500 Hektar. Die Legende erzählt, der Frankenkönig Dagobert habe dem Dorf den Wald um 800 geschenkt, und nur gebürtige Weisenheimer dürften ihn nutzen. Der Brauch war rund 140 Jahre nicht mehr ausgeübt worden, als Pfarrer Otmar Fischer ihn 1978 als Bürgermeister wiederbelebte, um viele neue Bürger in die Dorfgemeinschaft zu holen.
Ein zweiter Brauch war der Viehfeiertag. Er geht auf die Viehseuche des Jahres 1796 zurück, bei der in der Pfalz fast alles Großvieh verendete; im Dorf blieb eine einzige Kuh am Leben, deren Milch nur Kinder und Kranke erhielten. Die Kirche rief damals den Feiertag aus, mit Gottesdienst, Abendmahl und einem Dankgottesdienst für die Tiere.

Wie überstand das Dorf Krieg und Seuchen?
Der Dreißigjährige Krieg und die Pest von 1666 entvölkerten die Dörfer des Murbacher Lehens. Eine Meldung der leiningischen Regierung von Anfang 1667 hält fest: Vor der Kriegsunruhe waren es in Weisenheim 68 Personen, danach noch 14 Männer; die fünf Dörfer waren zu mehr als der Hälfte abgebrannt. Aus dem 18. Jahrhundert stammt die Mehrzahl der Hofanlagen: Der Wiederaufbau prägte das heutige Ortsbild.
1793, nach dem Einmarsch der französischen Revolutionstruppen, wählten die Gemeinden Herxheim, Leistadt, Weisenheim und Battenberg einen Deputierten für den Mainzer Konvent. Danach endete die Zugehörigkeit zur Grafschaft Leiningen. 1755 war die erste Freischule gegründet worden, in der Kinder kein Schulgeld mehr zahlen mussten, eingerichtet von Pfarrer Johannes Ortenburger in der Kirchgasse.
Was veränderte sich im 20. Jahrhundert?
Das 20. Jahrhundert brachte Vereine und neue Bauten. Auf den Gesangverein von 1874 und die Feuerwehr von 1880 folgten 1908 der Obst- und Gartenbauverein und 1920 der Turnverein; 1966 gründete Rektor Ludwig Seibel den Pfälzerwaldverein. 1967 war der erste Spatenstich für die Verbandsschule der Dörfer Bobenheim am Berg, Dackenheim, Leistadt und Weisenheim am Berg; die Albert-Schweitzer-Schule wurde 1969 eingeweiht. Mit dem Neubaugebiet „Am Sommerbach“ stieg die Einwohnerzahl von 950 im Jahr 1960 auf rund 1800 im Jahr 2020. Seit 1989 gibt es einen Wochenmarkt am Dorfplatz.
Das ehemalige Jagdschloss der Leininger Fürsten diente später als Forsthaus und als Sommersitz des Polarforschers Georg von Neumayer, des Begründers der Deutschen Seewarte in Hamburg. 2021 wurde das Dorf 1250 Jahre alt; die Feierlichkeiten wurden wegen der Corona-Pandemie auf 2022 verschoben.
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Häufige Fragen zu Weisenheim am Berg
Wann wurde Weisenheim am Berg erstmals erwähnt?
Am 17. März 771 als „Wizzinheim“ im Lorscher Codex, in einer Schenkung der Hitta an das Kloster Lorsch.
Warum heißt der Ort „am Berg“?
Der Zusatz unterscheidet das Dorf am Gebirgsrand von Weisenheim am Sand in der Ebene.
Seit wann gibt es die ehemalige Synagoge?
Das Bethaus entstand um 1832/33. Die jüdische Gemeinde löste sich zum 1. Januar 1909 auf; im Dezember 1990 wurde das Haus als Kulturzentrum eröffnet.
Was bedeutet das Stutzen?
Das Stutzen war ein Einbürgerungsbrauch, durch den Zugezogene das Bürgerrecht und das Recht zur Waldnutzung erhielten. 1978 wurde es wiederbelebt.
Zu welcher Herrschaft gehörte das Dorf?
Zur Grafschaft Leiningen-Hartenburg, nur von 1728 bis 1746 zur Seitenlinie Leiningen-Emichsburg, bis zur Französischen Revolution.
Zu welcher Verbandsgemeinde gehört Weisenheim am Berg?
Zur Verbandsgemeinde Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim.
Quellen: Gemeinde Weisenheim am Berg: Festschrift 1250 Jahre; KuLaDig: Ehemalige Synagoge in Weisenheim am Berg; GDKE Rheinland-Pfalz: Denkmalverzeichnis Landkreis Bad Dürkheim. Stand: November 2026.