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Wandern & Pfälzerwald

Pfälzerwald: Biosphärenreservat, Landschaft und Ausflugsziele

Buntsandstein, Buchen und Kiefern zwischen Haardt und Wasgau

Stand: · 10 Min. Lesezeit

Bewaldete Hügelwellen des Pfälzerwalds im Morgennebel, vorn ein bemooster Sandsteinblock und junge Kiefern
Pfälzerwald Hügel um Hügel: der Pfälzerwald bei Sonnenaufgang. Symbolbild

Kurz gesagt

Der Pfälzerwald ist ein Mittelgebirge aus rotem Buntsandstein im Süden von Rheinland-Pfalz und nimmt je nach Abgrenzung rund 1.590 bis 1.770 Quadratkilometer ein. Er gilt als größtes zusammenhängendes Waldgebiet Deutschlands, ist seit 1992 UNESCO-Biosphärenreservat und bildet seit 1998 mit den französischen Nordvogesen das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen.

Was ist der Pfälzerwald?

Der Pfälzerwald ist das zentrale Waldgebirge der Pfalz: ein Bergland aus rotem Buntsandstein zwischen der Rheinebene im Osten, der Westricher Hochfläche im Westen und dem Nordpfälzer Bergland im Norden. Im Süden endet er an der französischen Grenze nur politisch, denn naturräumlich setzt sich das Gebirge in den Nordvogesen bis zur Zaberner Steige fort. Auf deutschem Boden misst der Pfälzerwald je nach naturräumlicher Abgrenzung 1.589 oder 1.771 Quadratkilometer, also gut ein Drittel der Pfalz. Zwischen 82 und 90 Prozent dieser Fläche sind bewaldet.

Der Buntsandstein entstand vor rund 250 Millionen Jahren unter wüstenhaften Bedingungen; mit dem Einbruch des Oberrheingrabens wurde das Gestein gehoben, zerbrochen und von Bächen tief zerschnitten. So entstand die typische Landschaft aus bewaldeten Rücken, engen Kerbtälern und Wiesentälern, über denen Felsen und Burgruinen aufragen. Drei große Täler durchziehen das Gebirge von West nach Ost: im Norden das Isenachtal, in der Mitte das Tal des Hochspeyerbachs, im Süden das Queichtal. Höchster Berg ist die Kalmit über Maikammer, die nach einer Neuvermessung 2024 mit 673,64 Metern angegeben wird. Der höchste Berg der Pfalz ist dagegen der Donnersberg (687 m), der nicht zum Pfälzerwald, sondern zum Nordpfälzer Bergland gehört.

Den Namen „Pfälzerwald“ legte nach Angaben der Pfalz.Touristik eine Forstkonferenz im Jahr 1843 in Johanniskreuz für die nördlichen Ausläufer der Vogesen fest; der Weiler mitten im Wald gilt deshalb als „Geburtsort des Pfälzerwaldes“. Amtlich wird der Name zusammengeschrieben, die Schreibweise „Pfälzer Wald“ ist aber ebenfalls verbreitet. Dass der Pfälzerwald das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands sei, ist eine verbreitete Angabe, die auch das Biosphärenreservat und der Bezirksverband Pfalz verwenden; sie bezieht sich auf die geschlossene Waldfläche ohne große Siedlungen und Straßenschneisen.

Welche Teilräume hat der Pfälzerwald?

Der Pfälzerwald gliedert sich in vier Landschaften, die sich beim Wandern deutlich unterscheiden: den flacheren Norden, die hohe Mitte, den steilen Ostrand Haardt und das Felsenland Wasgau im Süden. Die Tabelle fasst die naturräumliche Gliederung zusammen; die Höhenangaben stammen aus der Gliederung des Naturraums.

TeilraumCharakterHöhenOrte und Ziele
Nördlicher (Unterer) Pfälzerwaldniedrigere, sanft gewellte Waldrücken mit Otterberger Wald und Stumpfwaldmeist unter 400 mOtterberg, Ramsen
Mittlerer PfälzerwaldHochfläche der Frankenweide, tiefe Täler, alte Eichen- und Buchenwälder, kaum Ortebis 610 m (Weißenberg), Eschkopf 608 mJohanniskreuz, Trippstadt, Elmstein, Lambrecht, Merzalben
Haardtsteiler Ostrand über der Weinstraße, Kiefern- und Kastanienwald, Burgenbis 673 m (Kalmit), Weinbiet 554 mBad Dürkheim, Neustadt, Maikammer, St. Martin, Edenkoben
Wasgau (Südlicher Pfälzerwald)Kegelberge, freistehende Felstürme, Weiher, Burgruinen; Fortsetzung in Frankreichbis 576,8 m (Rehberg)Dahn, Hauenstein, Annweiler, Fischbach, Eppenbrunn

Naturräumlich wird die Haardt zum Mittleren Pfälzerwald gerechnet, für Wanderer ist sie aber eine eigene Welt: Hier grenzen Wald und Reben unmittelbar aneinander, und von den Höhen geht der Blick über die Rheinebene. Ganz anders der Süden, wo rund um Dahn und Annweiler Hunderte Sandsteinfelsen aus dem Mischwald ragen. Was diesen Teil ausmacht, beschreibt die Seite zum Wasgau, dem Felsenland im Süden. Am einsamsten ist die Mitte um Johanniskreuz und die Frankenweide, wo man stundenlang wandern kann, ohne einen Ort zu durchqueren.

Schmales Wiesental mit Bach und einem alten Bauernhaus am Waldrand, steile bewaldete Hänge im Morgennebel
Wiesental Wiesentäler gliedern den geschlossenen Wald. Symbolbild

Was bedeutet das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen?

Ein Biosphärenreservat ist eine von der UNESCO anerkannte Modellregion, in der Naturschutz und Nutzung zusammen gedacht werden; es ist kein Nationalpark und keine abgesperrte Wildnis. Der Pfälzerwald wurde 1958 als einer der ersten Naturparke Deutschlands eingerichtet, 1967 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und 1992 von der UNESCO als zwölftes deutsches Biosphärenreservat anerkannt. Seit 1998 bildet er mit dem Naturpark Nordvogesen das grenzüberschreitende Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, das einzige deutsch-französische Schutzgebiet dieser Art. Der deutsche Teil umfasst nach Angaben des Bezirksverbands Pfalz rund 180.000 Hektar, zusammen mit den Nordvogesen sind es etwa 310.000 Hektar; im deutschen Teil leben rund 230.000 Menschen.

Träger des deutschen Teils ist seit 2014 der Bezirksverband Pfalz mit einer Geschäftsstelle in Lambrecht. Das Gebiet ist in drei Zonen gegliedert. In den Kernzonen bleibt die Natur sich selbst überlassen, es gibt dort keine wirtschaftliche Nutzung mehr; nach Angaben des Biosphärenreservats vom Oktober 2026 machen sie rund drei Prozent der Fläche aus und verteilen sich auf zwanzig Einzelbereiche. Die größte Kernzone ist mit rund 2.400 Hektar das Quellgebiet der Wieslauter unterhalb des Weißenbergs. In den Pflegezonen stehen naturschonende Wirtschaftsweisen im Vordergrund, etwa die Beweidung von Wiesentälern, damit sie nicht zuwachsen. Die Entwicklungszonen mit den Dörfern und dem Weinbau am Haardtrand sollen Modelle für nachhaltiges Wirtschaften und sanften Tourismus liefern.

Welche Bäume und Tiere prägen den Pfälzerwald?

Die häufigsten Baumarten sind Buche und Kiefer, die sich nach den Zahlen von 2008 mit jeweils gut einem Drittel des Bestands etwa die Waage halten; Laub- und Nadelholz machen zusammen je ungefähr die Hälfte aus. Die Kiefer verdankt ihre Stellung vor allem der Wiederaufforstung des 18. und 19. Jahrhunderts, als ausgeplünderte Flächen mit dem genügsamen Baum bepflanzt wurden; ihr Anteil ist seither von 44 auf 34 Prozent gesunken, weil der Wald zu naturnahem Mischwald umgebaut wird. An der Haardt dominiert sie mit 60 bis 70 Prozent bis heute. Berühmt sind die alten Traubeneichen um Johanniskreuz, den Eschkopf und den Weißenberg, aus denen Furnierholz gewonnen wird, und die Edelkastanien am Haardtrand. Im Süden kommt die Weißtanne als Ausläufer der Vogesenwälder hinzu.

Das bekannteste Tier ist der Luchs. Nach Angaben der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz wurden ab 2016 insgesamt 20 Luchse aus der Schweiz und der Slowakei in den Pfälzerwald gebracht, die letzten im März 2020. Bis 2021 wurden mindestens 18 im Biosphärenreservat geborene Jungtiere nachgewiesen. Das LIFE-Projekt der Europäischen Union endete im September 2021, seither betreut das Koordinationszentrum Luchs und Wolf die Tiere; ab 2026 sollen weitere Luchse die genetische Vielfalt der Population stützen. Begegnungen sind selten, denn die Katzen leben heimlich und sind vor allem in der Dämmerung unterwegs. Häufiger zeigen sich Rothirsch, Reh und Wildschwein. Auch Wildkatze und Baummarder leben im Gebiet, und an den Felsen des Wasgaus brütet seit einigen Jahrzehnten wieder der streng geschützte Wanderfalke, weshalb manche Felsen im Frühjahr gesperrt sind.

Alter Buchenwald im Herbst mit einem bemoosten liegenden Stamm und Pilzen am Boden
Buchenwald Totholz gehört zum Biosphärenreservat. Symbolbild

Wie haben die Menschen den Wald genutzt?

Über Jahrhunderte war der Pfälzerwald vor allem Rohstoffquelle, und das hat ihn stark verändert. Für Eisenhütten, Glashütten und die Herstellung von Pottasche wurde so viel Holz geschlagen, dass im 17. und 18. Jahrhundert weite Flächen verwüstet waren. Waldweide und das Sammeln von Laub als Einstreu für das Vieh laugten die ohnehin armen Sandböden zusätzlich aus. Im Wald arbeiteten Holzfäller, Köhler, Harzbrenner und Flößer; das Brennholz wurde bis ins 19. Jahrhundert auf den Bächen getriftet, also lose zu Tal geschwemmt. Dafür legte man Klausen an, kleine Stauweiher, deren Wasser auf einen Schlag abgelassen wurde. Viele Weiher und Wooge, die heute Wanderziele sind, gehen auf solche Anlagen, auf Fischteiche oder Mühlen zurück.

Im 19. Jahrhundert begann die geregelte Forstwirtschaft mit der Wiederaufforstung. Weil der Boden wenig hergab, wanderten viele Bewohner aus, andere fanden Arbeit in der Schuhindustrie um Pirmasens oder pendelten nach dem Bau der Eisenbahn in die Städte der Rheinebene. Nach dem Niedergang der Schuhindustrie seit den 1970er Jahren ist der Tourismus für viele Walddörfer eine wichtige Einnahmequelle geworden. Spuren der alten Nutzung finden Sie überall: Hammerwerke wie in Trippstadt, Triftanlagen an der Wieslauter, Köhlerplätze und die rund 310 Rittersteine des Pfälzerwald-Vereins, beschriftete Sandsteinblöcke an geschichtlich bedeutsamen Orten.

Welche Ausflugsziele lohnen sich im Pfälzerwald?

Lohnende Ziele gibt es in jedem Teil des Waldes; die folgenden sind gut erreichbar und zeigen typische Seiten der Landschaft. Öffnungszeiten von Einrichtungen ändern sich häufig, prüfen Sie sie vor dem Besuch.

  • Johanniskreuz Der Ortsteil von Trippstadt ist der Knotenpunkt alter Wege mitten im Wald; hier kreuzen sich viele Wanderwege, darunter der Pfälzer Waldpfad. Das Haus der Nachhaltigkeit von Landesforsten Rheinland-Pfalz informiert seit 2005 mit Ausstellungen und einem Außengelände über Wald und Biosphärenreservat.
  • Elmsteiner Tal Das Tal des Speyerbachs westlich von Lambrecht führt tief in den Mittleren Pfälzerwald. An ausgewählten Tagen fährt das Kuckucksbähnel, ein historischer Dampfzug, vom Hauptbahnhof Neustadt über Lambrecht nach Elmstein; die Fahrt dauert gut eine Stunde, die Fahrtage veröffentlicht das Eisenbahnmuseum Neustadt.
  • Karlstal bei Trippstadt Die rund einen Kilometer lange Felsenschlucht der Moosalbe mit Holzbrücken und Pavillon ist Naturschutzgebiet und einer der meistbesuchten Wanderabschnitte im Mittleren Pfälzerwald.
  • Weißenberg mit Luitpoldturm Der steinerne Turm des Pfälzerwald-Vereins von 1909 bei Merzalben bietet einen Rundblick über die Frankenweide, eines der einsamsten Waldgebiete.
  • Kalmit und Haardtrand Auf dem höchsten Gipfel des Pfälzerwalds liegt das Kalmithaus mit Blick über die Rheinebene; der Weg hinauf führt durch Kiefernwald und über Felsen.
  • Dahner Felsenland Felstürme, Burgruinen und der Rundweg Dahner Felsenpfad machen das Gebiet um Dahn zum bekanntesten Teil des Wasgaus.

Das Biosphärenhaus in Fischbach bei Dahn mit seinem Baumwipfelpfad, lange ein Ziel für Familien, ist seit Oktober 2023 geschlossen; nach Medienberichten von 2024 will die Gemeinde die Anlage verkaufen. Wer einen Ausblick über die Baumkronen sucht, weicht auf die Aussichtstürme des Pfälzerwald-Vereins und der Gemeinden aus.

Wie planen Sie einen Ausflug in den Pfälzerwald?

Am einfachsten planen Sie entlang der Bahnlinien, die das Gebirge durchqueren. Von Neustadt fahren Züge durch das Neustadter Tal über Lambrecht und Frankenstein nach Kaiserslautern, von Landau durch das Queichtal über Annweiler und Hinterweidenthal nach Pirmasens, von Kaiserslautern über Schopp und Waldfischbach ebenfalls nach Pirmasens. Von Mai bis Oktober kommt die Wieslauterbahn von Hinterweidenthal nach Dahn und Bundenthal hinzu. Ins Elmsteiner Tal fährt die Buslinie 517 ab Neustadt. In den Waldtälern sind die Busse am Wochenende seltener, prüfen Sie die Rückfahrt deshalb vorher in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Das Wegenetz ist dicht: Der Pfälzerwald-Verein betreut rund 12.000 Kilometer markierte Wege, dazu kommen die Fernwanderwege und Prädikatswege. Eine Rast in einer der Hütten gehört dazu; viele haben nur an bestimmten Wochentagen geöffnet, die meisten werden ehrenamtlich bewirtschaftet. Welche Hütte wann geöffnet ist und wo Sie übernachten können, steht im Verzeichnis der Pfälzerwald-Hütten. Einen Überblick über Wegtypen, Wegzeichen und Jahreszeiten in der ganzen Region gibt die Seite Wandern in der Pfalz.

Für den Wald gelten wenige, aber feste Regeln. Bleiben Sie auf den Wegen, besonders in den Kernzonen, und beachten Sie Sperrungen wegen Holzernte oder Jagd. Offenes Feuer ist nur an eingerichteten Grillstellen erlaubt, in trockenen Sommern oft gar nicht. Wildes Zelten ist verboten; wer im Wald übernachten möchte, bucht einen der ausgewiesenen Trekkingplätze. Radfahren ist nach dem Landeswaldgesetz nur auf Straßen und festen Wegen erlaubt, nicht auf schmalen Pfaden.

Unterkunft & Camping in der Pfalz

Übernachten lässt sich fast überall: beim Winzer, im Hotel in der Altstadt oder auf dem Campingplatz am Waldrand. Zu Mandelblüte, Wurstmarkt und Weinlesefest früh buchen.

  • Weingut & Gästezimmer

    Viele Weingüter vermieten Zimmer oder Ferienwohnungen, oft mit Weinprobe im Hof.

    Übernachten beim Winzer
  • Hotel & Ferienwohnung

    Bad Dürkheim, Deidesheim, Neustadt, Landau und Bad Bergzabern bieten die größte Auswahl.

    Hotels in der Pfalz
  • Camping & Wohnmobil

    Plätze am Rand des Pfälzerwalds, an Badeseen und Stellplätze bei Weingütern.

    Camping in der Pfalz

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Häufige Fragen zum Pfälzerwald

Ist der Pfälzerwald wirklich das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands?

So wird er verbreitet beschrieben, auch vom Biosphärenreservat und vom Bezirksverband Pfalz. Gemeint ist die geschlossene Waldfläche von rund 1.590 bis 1.770 Quadratkilometern, die kaum von Siedlungen und großen Straßen unterbrochen wird. Je nach Abgrenzung und Rechenweg nennen andere Darstellungen ihn „eines der größten“ Waldgebiete.

Ist der Pfälzerwald ein Nationalpark?

Nein. Er ist Naturpark und UNESCO-Biosphärenreservat. Anders als in einem Nationalpark wird der Wald weiter forstlich genutzt, nur in den Kernzonen von rund drei Prozent der Fläche bleibt die Natur sich selbst überlassen.

Kann man im Pfälzerwald Luchse sehen?

Sehr selten. Seit 2016 wurden 20 Luchse angesiedelt, die sich fortgepflanzt haben, doch die Tiere sind scheu und vor allem nachts unterwegs. Sichtungen und Spuren nimmt das Koordinationszentrum Luchs und Wolf entgegen.

Wo beginnt und endet der Pfälzerwald?

Im Norden reicht er etwa bis zur Linie Winnweiler–Göllheim, im Osten bis zum Haardtrand über der Weinstraße, im Westen bis zur Westricher Hochfläche um Kaiserslautern und Pirmasens. Im Süden setzt sich das Gebirge jenseits der Grenze als Nordvogesen fort.

Kostet der Besuch des Pfälzerwalds Eintritt?

Nein, der Wald und die Wanderwege sind frei zugänglich. Eintritt verlangen nur einzelne Einrichtungen wie Burgen, Museen oder manche Aussichtstürme.

Quellen: Bezirksverband Pfalz: Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen; Bezirksverband Pfalz: Meldung zum neuen Wanderwegenetz; Pfalz.Touristik: Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen; Pfalz.Touristik: Johanniskreuz; Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz: Luchs im Pfälzerwald; Landesforsten Rheinland-Pfalz: Haus der Nachhaltigkeit; Pfalz.Touristik: Kuckucksbähnel; Wikipedia: Pfälzerwald; Wikipedia: Biosphärenhaus. Stand: Oktober 2026.