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km 0 Bockenheim Schweigen km 85

Abzweig 1 von 8

Wein aus der Pfalz: Weinregion, Rebsorten und Weinstraße

Zweitgrößtes Anbaugebiet Deutschlands, vom Riesling bis zur Straußwirtschaft

Stand: · 9 Min. Lesezeit

Rebzeilen am Hang am Abend, dahinter die weite Rheinebene im Dunst und am linken Rand der Waldsaum der Haardt
Haardtrand Reben am Haardtrand mit Blick in die Rheinebene. Symbolbild

Kurz gesagt

Die Pfalz ist mit 23.640 Hektar Rebfläche (2025) das zweitgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands nach Rheinhessen. Wichtigste Sorte ist der Riesling mit knapp einem Viertel der Fläche, fast ein Drittel der Reben trägt rote Trauben. Die Weinberge ziehen sich entlang der Deutschen Weinstraße zwischen Pfälzerwald und Rheinebene.

Was macht den Pfälzer Wein aus?

Pfälzer Wein entsteht in einem schmalen, warmen Hügelgürtel am Ostrand des Pfälzerwalds, der die Reben vor Westwind und viel Regen schützt. Dieser Haardtrand ist rund 85 Kilometer lang und höchstens 15 Kilometer breit; er gehört zu den mildesten Gegenden Deutschlands. Die Berge im Westen halten bei Westwetterlagen einen Teil des Niederschlags ab, und an den Hängen fließt nachts kalte Luft in die Ebene ab, was die Gefahr von Spätfrost nach dem Austrieb mindert. Neben Reben wachsen hier Mandeln, Feigen und Esskastanien im Freien.

Die Böden wechseln auf kurzer Strecke. Meist sind es Mischungen aus Sand, Lehm, Mergel und Ton in unterschiedlichen Anteilen, am Waldrand kommt verwitterter Buntsandstein hinzu, und bei Forst tritt am Pechsteinkopf Basalt zutage. Im Süden sind die Böden lehmhaltiger und schwerer, in der Mittelhaardt leichter und durchlässiger. Diese Unterschiede erklären einen Teil der Vielfalt: Die Mittelhaardt gilt als Riesling-Land mit vielen berühmten Lagen, die Südliche Weinstraße bringt höhere Erträge und einen bunteren Sortenspiegel.

Auch die Größe prägt das Gebiet. Mit 23.640 Hektar bestockter Rebfläche (2025, Statistisches Landesamt) entfallen rund 23 Prozent der deutschen Rebfläche auf die Pfalz; nur Rheinhessen mit 27.657 Hektar ist größer. Rheinhessen ist das nördliche Nachbargebiet jenseits von Bockenheim und ein eigenes Anbaugebiet. Alle Zahlen zu Fläche, Ernte, Sorten und Bereichen sammelt die Seite Weinanbaugebiet Pfalz in Zahlen. Wie Weinberge benannt und eingeteilt werden, von der Großlage bis zur Einzellage, erklärt die Seite über die Weinlagen der Pfalz.

Erzeugt wird der Wein von sehr unterschiedlichen Betrieben: von Familienweingütern, die ihre Trauben selbst ausbauen und abfüllen, über Winzergenossenschaften, in denen viele kleinere Betriebe ihre Ernte gemeinsam vermarkten, bis zu Kellereien und Sektherstellern. 2024 wurden in der Pfalz nach der Statistik des Deutschen Weininstituts rund 1,72 Millionen Hektoliter Wein erzeugt, knapp 24 Prozent der deutschen Menge. Davon waren 88,5 Prozent Qualitätsweine und 9,4 Prozent Prädikatsweine wie Kabinett, Spätlese oder Auslese. Bundesweit sinkt die Zahl der Weinbaubetriebe seit Jahren, während die verbleibenden Betriebe größer werden; für die Pfalz allein weist diese Übersicht keine Betriebszahlen aus.

Gewölbekeller aus Sandstein mit einer Reihe großer alter Holzfässer
Weinkeller Alte Holzfässer im Gewölbekeller. Symbolbild

Welche Rebsorten wachsen in der Pfalz?

Die wichtigste Sorte ist der Riesling, der 2024 auf 5.926 Hektar und damit 24,9 Prozent der Rebfläche stand; die Pfalz hat damit die größte Riesling-Fläche Deutschlands. Danach folgen Dornfelder, Grauburgunder, Spätburgunder und Müller-Thurgau. Insgesamt sind in der Pfalz mehr als 120 weiße und rote Sorten zum Anbau zugelassen, doch eine Handvoll von ihnen nimmt den größten Teil der Fläche ein.

Ein Kennzeichen der Pfalz sind die vielen Rotweine. Rund 31 Prozent der Rebfläche tragen rote Trauben, nach Angaben des Deutschen Weininstituts ist die Pfalz damit das größte Rotweingebiet Deutschlands. Der Dornfelder, eine Züchtung aus Württemberg, ist hier die häufigste rote Sorte, der Spätburgunder die wichtigste klassische. Stark gewachsen sind seit der Jahrtausendwende die Burgundersorten und internationale Sorten wie Chardonnay und Sauvignon blanc, während Müller-Thurgau, Kerner, Silvaner und Portugieser deutlich Fläche verloren haben. Neu hinzu kommen pilzwiderstandsfähige Sorten, die weniger Pflanzenschutz brauchen: Cabernet blanc wuchs 2024 auf 159 Hektar, Souvignier gris auf 71 Hektar, beide mit steigender Tendenz.

SorteFarbeFläche 2024Anteil
Rieslingweiß5.926 ha24,9 %
Dornfelderrot2.411 ha10,1 %
Grauburgunder (Ruländer)weiß2.235 ha9,4 %
Spätburgunderrot1.757 ha7,4 %
Müller-Thurgauweiß1.563 ha6,6 %
Weißburgunderweiß1.506 ha6,3 %

Wer die Sorten im Überblick vergleichen möchte, findet Anteile und Stile auf der Seite zu den Rebsorten der Pfalz. Dem Riesling, der Sorte mit der größten Bedeutung für das Ansehen des Gebiets, ist eine eigene Seite gewidmet: Riesling aus der Pfalz mit Lagen, Stilen und Geschmack. Porträts des Dornfelders und der drei Burgundersorten folgen ebenfalls im Bereich Wein.

Wo und wie erlebt man Pfälzer Wein?

Pfälzer Wein erlebt man am einfachsten direkt beim Erzeuger, in Straußwirtschaften, auf Weinfesten und bei Wanderungen durch die Weinberge. Die Wege dorthin sind kurz: Viele Weingüter liegen mitten in den Ortskernen, und von fast jedem Bahnhof an der Weinstraße erreicht man zu Fuß einen Hof mit Ab-Hof-Verkauf.

  • Weinprobe beim Winzer: In den meisten Weingütern und Winzergenossenschaften kann man Weine am Tresen probieren und kaufen, größere Gruppen melden sich an. Ablauf, Fachbegriffe und Tipps stehen auf der Seite zur Weinprobe in der Pfalz.
  • Straußwirtschaft: Winzer dürfen eigenen Wein ohne Gaststättenerlaubnis an höchstens vier Monaten im Jahr ausschenken, dazu gibt es einfache Speisen. Regeln und Termine erklärt die Seite über Straußwirtschaften und wann sie öffnen.
  • Weinfest: Von März bis in den Herbst feiern die Weinorte nach Angaben der Pfalz.Touristik mehr als 200 Weinfeste, vom kleinen Hoffest bis zum Dürkheimer Wurstmarkt. Den Überblick nach Monaten gibt der Weinfest-Kalender.
  • Schoppen und Schorle: Getrunken wird auf Festen und in Weinstuben aus dem Halbliterglas, oft dem Dubbeglas mit seinen runden Vertiefungen. Woher das Glas kommt und wie man Schorle bestellt, zeigt die Seite Dubbeglas und Weinschorle.
  • Weinwandern: Feldwege, Weinlehrpfade und mehrere Fernwege führen durch die Rebhänge; an manchen Orten öffnen Winzer an Wochenenden gemeinsame Probierstände in den Weinbergen.

Neben Stillwein hat Sekt in der Pfalz eine lange Tradition. Winzersekte entstehen vor allem aus Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder, oft in traditioneller Flaschengärung im eigenen Keller. Im Herbst kommt der Federweiße hinzu, der junge, noch gärende Most, der traditionell mit Zwiebelkuchen gereicht wird und nur wenige Wochen im Angebot ist.

In der Mundart heißt der Wein Woi und der Weinberg Wingert. Wer diese beiden Wörter kennt, versteht auf Weinkarten und Festplakaten schon vieles; der Spruch „Weck, Worscht un Woi“ für Brötchen, Hausmacher Wurst und Wein steht für die bodenständige Seite der Pfälzer Weinkultur.

Welche Rolle spielt die Deutsche Weinstraße?

Die Deutsche Weinstraße ist das Rückgrat des Weinanbaugebiets: Auf rund 85 Kilometern verbindet sie die meisten Weinorte von Bockenheim im Norden bis Schweigen an der elsässischen Grenze. Eingerichtet wurde sie 1935 als Propaganda- und Absatzprojekt des NS-Regimes nach einer Absatzkrise der Winzer; den Namen trägt die Ferienregion bis heute. Route, Orte, Geschichte und Anreise beschreibt die Seite zur Deutschen Weinstraße von Bockenheim bis Schweigen.

Die beiden Enden sind mit Bauwerken markiert, im Süden durch das 1936 errichtete Deutsche Weintor in Schweigen, im Norden seit 1995 durch das Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim. Parallel zur Straße verlaufen ein Radweg und ein Wanderweg gleichen Namens sowie, höher am Waldrand, der Pfälzer Weinsteig.

Rebzeile mit reifen blauen Trauben vor dem bewaldeten Hang der Haardt
Haardtrand Reife Trauben kurz vor der Lese. Symbolbild

Was passiert im Weinjahr, und wann lohnt sich welche Reise?

Im Wingert gibt es das ganze Jahr Arbeit, für Gäste sind Frühjahr und Herbst die eindrucksvollsten Zeiten. Im März blühen vor dem Austrieb der Reben die Mandelbäume, im September und Oktober wird gelesen, und Federweißer kommt in die Ausschänke. 2026 begann die Lese nach Angaben des Statistischen Landesamts wegen des heißen, trockenen Sommers sehr früh.

MonatIm WeinbergWas Gäste erleben
Januar bis FebruarRebschnitt; in kalten Nächten unter −7 °C mitunter Eisweinleseruhige Zeit, Proben in Vinotheken, Winterwandern
MärzBiegen und Anbinden der RutenMandelblüte, erste Weinfeste
April bis MaiAustrieb, Spätfrostgefahr bis Mitte MaiFrühjahrs-Straußwirtschaften, Weinwanderungen
JuniRebblüte, LaubarbeitenBlütenduft in den Weinbergen, Weinfeste
Juli bis AugustLaubschnitt, Trauben reifen und färben sichHochsaison der Weinfeste
September bis OktoberWeinlese, Most kommt in den KellerFederweißer, Wurstmarkt, Deutsches Weinlesefest, Herbstlaub
NovemberGärung und Ausbau im KellerKastanienzeit, ruhigere Weinorte
DezemberBeginn des RebschnittsWeihnachtsmärkte, Winzer-Adventsveranstaltungen

Für eine Weinreise eignen sich besonders Mai und Juni sowie die Wochen nach der Hauptlese, wenn es ruhiger wird und die Weinberge sich färben. Während der Lese sind Wirtschaftswege oft von Traktoren und Vollerntern belegt; Wanderer und Radfahrer sollten dort Rücksicht nehmen. Wann welche Sorte reif ist und wie man die Lese miterleben kann, beschreibt die Seite zur Weinlese in der Pfalz; die Arbeiten Monat für Monat folgen auf der Seite zum Weinjahr im Wingert.

Wo finde ich was im Bereich Wein?

Der Bereich Wein ist nach Fragen geordnet, die sich Gäste typischerweise stellen: Wo fahre ich hin, was trinke ich, wo probiere ich, und was bedeuten die Begriffe? Die folgenden Seiten sind bereits erschienen oder erscheinen in dieser ersten Welle.

ThemaWorum es geht
Deutsche WeinstraßeRoute, Orte, Geschichte seit 1935, Anreise und Planung
Weinanbaugebiet in ZahlenRebfläche, Ernte, Sorten und Bereiche mit Statistik
WeinprobeProbieren und Kaufen beim Weingut, Vinotheken, Fachbegriffe
Straußwirtschaftensaisonale Ausschänke der Winzer, Regeln und Öffnungszeiten
Dubbeglas und Schorledas Pfälzer Halbliterglas und die Kunst der Weinschorle
Rebsorten, Riesling, Dornfelder, BurgunderSortenüberblick und Porträts der wichtigsten Sorten
WeinlagenGroßlagen, Einzellagen und berühmte Namen
Weinlese und WeinjahrLesezeit, Federweißer und die Arbeit im Wingert
Haus der Deutschen Weinstraße, Deutsches Weintordie beiden Tore am Nord- und Südende der Weinstraße

Weitere Seiten, etwa zu Sekt, Federweißer, den Weinhoheiten und der Geschichte des Weinbaus seit den Römern, folgen in späteren Wellen. Wer vor allem feiern will, findet die großen Feste wie Wurstmarkt, Weinlesefest und Mandelblütenfest im Bereich Feste und Küche.

Unterkunft & Camping in der Pfalz

Übernachten lässt sich fast überall: beim Winzer, im Hotel in der Altstadt oder auf dem Campingplatz am Waldrand. Zu Mandelblüte, Wurstmarkt und Weinlesefest früh buchen.

  • Weingut & Gästezimmer

    Viele Weingüter vermieten Zimmer oder Ferienwohnungen, oft mit Weinprobe im Hof.

    Übernachten beim Winzer
  • Hotel & Ferienwohnung

    Bad Dürkheim, Deidesheim, Neustadt, Landau und Bad Bergzabern bieten die größte Auswahl.

    Hotels in der Pfalz
  • Camping & Wohnmobil

    Plätze am Rand des Pfälzerwalds, an Badeseen und Stellplätze bei Weingütern.

    Camping in der Pfalz

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Pfalz.info ist unabhängig und vermittelt keine Buchungen.

Häufige Fragen zum Pfälzer Wein

Ist die Pfalz das größte Weinanbaugebiet Deutschlands?

Nein. Mit 23.640 Hektar bestockter Rebfläche im Jahr 2025 ist die Pfalz das zweitgrößte Anbaugebiet, nach Rheinhessen mit 27.657 Hektar. Bei Riesling und bei Rotwein hat die Pfalz dagegen jeweils die größte Fläche aller deutschen Gebiete.

Ist Pfälzer Wein eher trocken oder süß?

Pfälzer Weine gibt es in allen Geschmacksrichtungen, ein großer Teil wird heute trocken ausgebaut. Als trocken gilt ein Wein mit höchstens 4 Gramm Restzucker je Liter oder bis 9 Gramm, wenn die Säure entsprechend hoch ist. „Feinherb“ ist rechtlich nicht festgelegt und liegt meist im halbtrockenen Bereich.

Was ist der Unterschied zwischen Pfalz und Rheinhessen?

Beide sind eigenständige Anbaugebiete in Rheinland-Pfalz. Rheinhessen liegt nördlich, zwischen Worms, Alzey und Bingen, in einem offenen Hügelland; die Pfalz zieht sich als schmaler Streifen am Fuß des Pfälzerwalds nach Süden bis an die Grenze zum Elsass.

Wann ist die beste Zeit für eine Weinreise in die Pfalz?

Die meisten Gäste kommen im März zur Mandelblüte und im September und Oktober zur Lese. Ruhiger und oft ebenso angenehm sind Mai, Juni und der späte Oktober; an großen Festwochenenden sind Unterkünfte früh ausgebucht.

Kann man Pfälzer Wein direkt beim Winzer kaufen?

Ja, die meisten Weingüter und Genossenschaften verkaufen ab Hof, viele auch per Versand. Öffnungszeiten der Verkaufsräume sind unterschiedlich; vor allem kleinere Familienbetriebe freuen sich über einen Anruf vor dem Besuch.

Quellen: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bestockte Rebflächen 1999–2025 (C I – j/25); Statistisches Landesamt: Weinmosternte 2026; Deutsches Weininstitut: Anbaugebiet Pfalz; Deutsches Weininstitut: Deutscher Wein Statistik 2025/2026; Deutsches Weininstitut: Geschmacksrichtungen; Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz: Weinlagen, Stand Ernte 2024; Pfalz.Touristik: Rebsorten der Pfalz; Wikipedia: Pfalz (Weinanbaugebiet). Stand: Oktober 2026.

Alle Seiten in diesem Bereich

  1. Deutsche Weinstraße: Route, Orte und Tipps von Bockenheim bis Schweigen

    Rund 85 Kilometer Weinorte am Fuß der Haardt, von Bockenheim bis Schweigen

  2. Weinanbaugebiet Pfalz: Rebfläche, Bereiche und Lagen in Zahlen

    Rebfläche, Sorten, Bereiche und Ernten nach der amtlichen Statistik

  3. Weinprobe in der Pfalz: Weingüter, Vinotheken und Tipps

    Probieren und kaufen beim Winzer, in Vinotheken und an Probierständen

  4. Straußwirtschaften in der Pfalz: was sie sind und wann sie öffnen

    Saisonaler Ausschank beim Winzer, höchstens vier Monate im Jahr

  5. Dubbeglas und Weinschorle: die Pfälzer Schoppenkultur

    Halber Liter, runde Tupfen und die Kunst der Pfälzer Weinschorle

  6. Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim

    Das Nordtor der Weinstraße zwischen Leiningerland und Rheinhessen

  7. Deutsches Weintor in Schweigen: das Südtor der Weinstraße

    Steinernes Südtor der Weinstraße an der Grenze zum Elsass

  8. Rebsorten der Pfalz: Riesling, Dornfelder, Burgunder und mehr

    Vom Riesling bis zum Regent: wer auf 23.640 Hektar wächst

  9. Riesling aus der Pfalz: Lagen, Stile und Geschmack

    Die Leitsorte der Pfalz, von Forster Basalt bis Birkweiler Schiefer

  10. Dornfelder: der Rotwein der Pfalz

    Tiefdunkel und fruchtig: wie eine Neuzüchtung zum Pfälzer Klassiker wurde

  11. Grau-, Weiß- und Spätburgunder aus der Pfalz

    Eine Rebenfamilie, drei Weine: vom Ruländer aus Speyer zum Pinot noir

  12. Weinlagen der Pfalz: Großlagen, Einzellagen und berühmte Namen

    Vom Forster Kirchenstück bis zum Birkweiler Kastanienbusch

  13. Weinlese in der Pfalz: wann gelesen wird und wie man sie erlebt

    Von der ersten Solaris-Traube im August bis zum späten Riesling

  14. Das Weinjahr: was im Wingert von Januar bis Dezember passiert

    Vom Rebschnitt im Raureif bis zum jungen Wein im Keller